Es hat mich schon lange gestört, dass man GeoWebDienste (z.B.
WMS,
WFS) nicht auf einfache und möglichst kostengünstige Art so absichern kann, dass nur die Nutzer diese Dienste nutzen können, die das auch können sollen. Normalerweise ist es so, dass wenn ein Dienst im Netz (Internet wie auch Intranet) steht, dieser auch von jedem (der die URL kennt) genutzt werden kann. Es gibt keine Möglichkeiten aus den Diensten heraus, den Zugriff zu beschränken.
Wenn man die Dienste selber verändert (z.B. durch anfügen eines Requests in der Form User=irgendwer&passwort="meinpass" so sind diese nicht mehr universell einsetzbar, weil ein solcher Request im Allgemeinen vom Server abgewiesen wird. Jede Lösung, die ich kenne hat den einen oder anderen Haken und kann nur mit ausgewählten Anwendungen (meist des Hersteller der Sicherheitslösung) genutzt werden.
Aufgabe war also eine Lösung zu finden, die die Dienste nicht "anfasst", die aber einen verlässlichen Schutz gewährleisten kann.
Es lag nahe sich in dem großen Baukasten an OpenSource-Lösungen umzuschauen und daraus eine entsprechende Lösung zusammenzustellen. Diese Lösung kann nur, da sie die Dienste selbst nicht verändern soll, darin bestehen, auf Netzwerkebene einen sicheren Kanal herzustellen und dafür zu benutzen.
Die gefundene Lösung benutzt ...