Montag, 11. Mai 2009
MZ lebt weiter. Nachdem die neuen Eigentümer MZ übernommen haben gibts erst mal ne große Party am 23.05.2009. Schade nur, dass die Tausender nicht weiterproduziert werden.
Freitag, 17. April 2009
... zumindest in den USA.
auf der Basis folgender Begründung:
"... er benutzt zwei unterschiedliche Betriebssysteme, um seine illegalen Aktivitäten zu verschleiern. Eines ist das normale College-Betriebssystem, das andere hat einen schwarzen Bildschirm mit weissen Buchstaben für die Eingaben. ..."
hat ein US-Gericht eine Durchsuchung angeordnet.
Hier die ganze Story ...
Donnerstag, 9. April 2009
Es hat mich schon lange gestört, dass man GeoWebDienste (z.B. WMS, WFS) nicht auf einfache und möglichst kostengünstige Art so absichern kann, dass nur die Nutzer diese Dienste nutzen können, die das auch können sollen. Normalerweise ist es so, dass wenn ein Dienst im Netz (Internet wie auch Intranet) steht, dieser auch von jedem (der die URL kennt) genutzt werden kann. Es gibt keine Möglichkeiten aus den Diensten heraus, den Zugriff zu beschränken.
Wenn man die Dienste selber verändert (z.B. durch anfügen eines Requests in der Form User=irgendwer&passwort="meinpass" so sind diese nicht mehr universell einsetzbar, weil ein solcher Request im Allgemeinen vom Server abgewiesen wird. Jede Lösung, die ich kenne hat den einen oder anderen Haken und kann nur mit ausgewählten Anwendungen (meist des Hersteller der Sicherheitslösung) genutzt werden.
Aufgabe war also eine Lösung zu finden, die die Dienste nicht "anfasst", die aber einen verlässlichen Schutz gewährleisten kann.
Es lag nahe sich in dem großen Baukasten an OpenSource-Lösungen umzuschauen und daraus eine entsprechende Lösung zusammenzustellen. Diese Lösung kann nur, da sie die Dienste selbst nicht verändern soll, darin bestehen, auf Netzwerkebene einen sicheren Kanal herzustellen und dafür zu benutzen.
Die gefundene Lösung benutzt ...
"Sichere OGC-Services" vollständig lesen
Freitag, 20. März 2009
... gelöscht ... hoffe mal, dass da kein echter dabei war ...
am 18.03. Vortrag auf der FOSSGIS2009 gehalten. Es ging um Nagios. Unterlagen sind online.
Donnerstag, 12. März 2009
Die alte Seite ist nun endgültig Geschichte und wird nicht mehr gepflegt.
Samstag, 29. November 2008
Nach etlichen Jahren in der Windows-Welt und mittlerweile vielen Erfahrungen mit LINUX-Systemen habe ich mich dazu entschlossen es mal mit Linux auf dem Desktop zu probieren. Also so richtig rein ins kalte Wasser, mal schauen, ob es eine Alternative zu den Produkten aus Redmond ist.
Eckdaten Hardware:
- AMD Athlon 2200+
- 1,5 GB RAM
- 2 IDE-Platte mit je 160 GB
- nvidia-Grafikkarte GeForce FX 5200 im Zwei-Monitor-Betrieb
LINUX:
Ubuntu 8.10
Hier werde ich dann mal berichten, was geht und was nicht.
Mittwoch, 20. August 2008
neue Version, neues Glück?
Die Version 1.6 von eyeOS ist draussen. Auch gleich mal eingerichtet. Sieht schon erwachsener aus. Allerdings gibts an einigen Stellen noch Nachbesserungsbedarf. Speziell die Option der mobilen Nutzung find ich sehr spannend.
Montag, 18. August 2008
naja, nur die Software ist neu ...
nach einigen Tests mit anderen Blog-Systemen bin ich nun bei Serendipity gelandet. Ausprobiert und nun hier eingerichtet - ne Sache von ner Stunde. Länger hat die Übrnahme der alten Einträge gedauert - per RSS die Inhalte übernommen, das Datum für jeden Eintrag aber manuell angepasst. Tipp: Zuerst die Kategorien anlegen, dann werden die Einträge gleich einsortiert.
Schaun wir mal, obs nun hier mehr Betrieb gibt!
Ach so, die Domain muss noch umgebogen werden ... kommt noch.
[UPDATE]
Das mit der Domain klappt nicht so ... Erstmal als Weiterleitung eingerichtet ...
Samstag, 15. März 2008
Zunehmend dokumentiere ich beruflich im Dokuwiki. An die Syntax hab ich mich auch schon langsam gewöhnt. Was sprach also dagegen, das CMSimple auf comgeo bei mir durch das Dokuwiki zu ersetzen? Nix, richtig.
Also gibt es jetzt comgeo auch als Wiki, die alte Seite bleibt noch etwas stehen, mal sehen, wann ich die rausnehme.
EyeOS ist ein Web-Desktop. Durch einige Tests ist mir das Potential dieser Lösung deutlich geworden. Zu den Machern: Weiter so!
Die Installation ist einfach und schnell durchgeführt, die Nutzung ist ebenso einfach. Tolle Lösung!
Ich habs auch auf comgeo aufgesetzt, mal sehen, wie sich mein Nutzungsverhalten entwickelt …
Hier kann die Lösung auf comgeo getestet werden - einen account kann ich auf Anforderung einrichten. Oder hier kann man sich direkt auf den Servern der Entwickler einen account einrichten.
Viel Spass beim Testen!
von hier
via James Fee
kurze Zusammenfassung auf Deutsch (mein English ist aber nicht so doll, bitte Bescheid geben, wenn ich jetzt was verdreht darstelle, ok?)
Jo Cook ist der Information Systems Coordinator bei der northern office of Oxford Archaeology, beheimatet in Lancaster. Er schreibt, dass ESRI UK die Nutzung der Ausbildungs-Lizenzen der von ihm genutzten ESRI-Software nicht mehr erlaubt. Es wurde noch eine Frist vier Wochen eingeräumt, in der die Software noch genutzt werden kann. Er hat also noch 3 Wochen Zeit alle bestehenden Arbeitsabläufe von ArcGIS auf andere Systeme zu migrieren oder kommerzielle Lizenzen zu erwerben. Als Grund für dieses Vorgehen von ESRI UK sieht er, dass in seinem Bereich zunehmend open source GIS-Lösungen eingesetzt werden.
Ich möchte mich an der Diskussion, ob es gerechtfertigt ist, ob das northern office of Oxford Archaeology Ausbildungslizenzen einsetzt, nicht beteiligen, ich finde nur den Fakt der Kündigung der Lizenzen an sich sehr bemerkenswert.
Donnerstag, 13. März 2008
von hier:
1. Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
2. Schlage Seite 123 auf.
3. Suche den fünften Satz auf der Seite.
4. Poste die nächsten drei Sätze.
5. Wirf das Stöckchen an fünf Blogger weiter.
“Das war einmal ein netter Bursche “, sagte der Taxichauffeur, der uns zum Bahnhof fuhr, “ein reizender Kerl.”
“Wer?” fragte ich.
“Dieser Tag”, sagte er, “war das nicht ein Prachtbürschchen?”
Ich stimmte ihm zu; während ich ihn bezahlte, blickte ich nach oben, die schwarze Front eines Hauses hinauf: eben stellte eine junge Frau einen orangefarbenen Milchtopf auf die Fensterbank hinaus. Sie lächelte mir zu, und ich lächelte zurück.
aus: Heinrich Böll, Irisches Tagebuch
Und seltsamerweise sind das auch die letzten Sätze in diesem Buch.
Mag weitermachen wer mag …
Donnerstag, 13. September 2007
Zwei Tests durchgeführt. Inhalt war es zu testen, inwieweit blankes javascript als WMS-Client taugt. Aufwand jeweils ne knappe Stunde.
Openlayers:
Beispiele: also in den Examples in der funktion init() folgendes einbauen:
var dm_wms = new OpenLayers.Layer.WMS( “BB-BE 250″, -> Name der zu sehen ist
“http://isk.geobasis-bb.de/ows/dnm250.php?”, -> URL des WMS
{layers: “siedlung,transport,vegetation,gewaesser”, -> Layer des WMS
transparent: “true”, format: “image/png” }); -> Bildformat
unten noch: map.addLayers([ol_wms, jpl_wms, dm_wms, dm100_wms, dm25_wms, ue750mv_wms, tk50mv_wms]); eintragen und das wars.
WMS javascript library:
runterladen, auspacken. in der example_layers.js eintragen:
var JPL = {
URL: ‘http://isk.geobasis-bb.de/ows/dnm250.php?’, -> URL
LAYERS: [’siedlung,transport,vegetation,gewaesser’], -> Layer
FORMAT: ‘image/jpeg’, -> Grafikformat
SRS: ‘EPSG:4326′, -> SRS, also Koordinatensystem
STYLES: [],
BBOX: [11.842,51.318,14.700,53.159] -> anpassen, so das was zu sehen ist …
};
dann in der (z.B.) ex1.html den Service (hier JPL) angeben:
<script type=text/javascript>
var wmap = new WMap(’map’,[JPL]);
</script>
tja, und das wars erstmal - sollte dann schon gehen …
hier ansehen. (zoom in mit + und zoom out mit -)
Für diese Anwendungen muss auf dem Webserver nix laufen, ist ja nur HTML mit javascript. Natürlich muss man sich die Dienste zusammesuchen … z.B. hier.
[Update]
Die Demoseiten wurden entfernt, eine erweiterte Beschreibung gibt es jetzt hier.
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