Montag, 2. November 2009
geht ganz einfach:
cd ... dahin wo man suchen will
find . -type f -name * -exec grep -l -i SuchAusdruck '{}' \;
oder wenn man nur nach Text-Dateien sucht:
find . -type f -name *.txt -exec grep -l -i SuchAusdruck '{}' \;
Montag, 18. August 2008
naja, nur die Software ist neu ...
nach einigen Tests mit anderen Blog-Systemen bin ich nun bei Serendipity gelandet. Ausprobiert und nun hier eingerichtet - ne Sache von ner Stunde. Länger hat die Übrnahme der alten Einträge gedauert - per RSS die Inhalte übernommen, das Datum für jeden Eintrag aber manuell angepasst. Tipp: Zuerst die Kategorien anlegen, dann werden die Einträge gleich einsortiert.
Schaun wir mal, obs nun hier mehr Betrieb gibt!
Ach so, die Domain muss noch umgebogen werden ... kommt noch.
[UPDATE]
Das mit der Domain klappt nicht so ... Erstmal als Weiterleitung eingerichtet ...
Samstag, 15. März 2008
Zunehmend dokumentiere ich beruflich im Dokuwiki. An die Syntax hab ich mich auch schon langsam gewöhnt. Was sprach also dagegen, das CMSimple auf comgeo bei mir durch das Dokuwiki zu ersetzen? Nix, richtig.
Also gibt es jetzt comgeo auch als Wiki, die alte Seite bleibt noch etwas stehen, mal sehen, wann ich die rausnehme.
von hier
via James Fee
kurze Zusammenfassung auf Deutsch (mein English ist aber nicht so doll, bitte Bescheid geben, wenn ich jetzt was verdreht darstelle, ok?)
Jo Cook ist der Information Systems Coordinator bei der northern office of Oxford Archaeology, beheimatet in Lancaster. Er schreibt, dass ESRI UK die Nutzung der Ausbildungs-Lizenzen der von ihm genutzten ESRI-Software nicht mehr erlaubt. Es wurde noch eine Frist vier Wochen eingeräumt, in der die Software noch genutzt werden kann. Er hat also noch 3 Wochen Zeit alle bestehenden Arbeitsabläufe von ArcGIS auf andere Systeme zu migrieren oder kommerzielle Lizenzen zu erwerben. Als Grund für dieses Vorgehen von ESRI UK sieht er, dass in seinem Bereich zunehmend open source GIS-Lösungen eingesetzt werden.
Ich möchte mich an der Diskussion, ob es gerechtfertigt ist, ob das northern office of Oxford Archaeology Ausbildungslizenzen einsetzt, nicht beteiligen, ich finde nur den Fakt der Kündigung der Lizenzen an sich sehr bemerkenswert.
Donnerstag, 13. März 2008
von hier:
1. Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
2. Schlage Seite 123 auf.
3. Suche den fünften Satz auf der Seite.
4. Poste die nächsten drei Sätze.
5. Wirf das Stöckchen an fünf Blogger weiter.
“Das war einmal ein netter Bursche “, sagte der Taxichauffeur, der uns zum Bahnhof fuhr, “ein reizender Kerl.”
“Wer?” fragte ich.
“Dieser Tag”, sagte er, “war das nicht ein Prachtbürschchen?”
Ich stimmte ihm zu; während ich ihn bezahlte, blickte ich nach oben, die schwarze Front eines Hauses hinauf: eben stellte eine junge Frau einen orangefarbenen Milchtopf auf die Fensterbank hinaus. Sie lächelte mir zu, und ich lächelte zurück.
aus: Heinrich Böll, Irisches Tagebuch
Und seltsamerweise sind das auch die letzten Sätze in diesem Buch.
Mag weitermachen wer mag …
Donnerstag, 13. September 2007
Zwei Tests durchgeführt. Inhalt war es zu testen, inwieweit blankes javascript als WMS-Client taugt. Aufwand jeweils ne knappe Stunde.
Openlayers:
Beispiele: also in den Examples in der funktion init() folgendes einbauen:
var dm_wms = new OpenLayers.Layer.WMS( “BB-BE 250″, -> Name der zu sehen ist
“http://isk.geobasis-bb.de/ows/dnm250.php?”, -> URL des WMS
{layers: “siedlung,transport,vegetation,gewaesser”, -> Layer des WMS
transparent: “true”, format: “image/png” }); -> Bildformat
unten noch: map.addLayers([ol_wms, jpl_wms, dm_wms, dm100_wms, dm25_wms, ue750mv_wms, tk50mv_wms]); eintragen und das wars.
WMS javascript library:
runterladen, auspacken. in der example_layers.js eintragen:
var JPL = {
URL: ‘http://isk.geobasis-bb.de/ows/dnm250.php?’, -> URL
LAYERS: [’siedlung,transport,vegetation,gewaesser’], -> Layer
FORMAT: ‘image/jpeg’, -> Grafikformat
SRS: ‘EPSG:4326′, -> SRS, also Koordinatensystem
STYLES: [],
BBOX: [11.842,51.318,14.700,53.159] -> anpassen, so das was zu sehen ist …
};
dann in der (z.B.) ex1.html den Service (hier JPL) angeben:
<script type=text/javascript>
var wmap = new WMap(’map’,[JPL]);
</script>
tja, und das wars erstmal - sollte dann schon gehen …
hier ansehen. (zoom in mit + und zoom out mit -)
Für diese Anwendungen muss auf dem Webserver nix laufen, ist ja nur HTML mit javascript. Natürlich muss man sich die Dienste zusammesuchen … z.B. hier.
[Update]
Die Demoseiten wurden entfernt, eine erweiterte Beschreibung gibt es jetzt hier.
Freitag, 29. Juni 2007
Die Dokumentation ist online.
Donnerstag, 28. Juni 2007
nach einiger Zeit geht es jetzt wieder weiter im Blog und auf der Seite. Es werden Anleitungen für die Installation von VMWare-Server auf ubuntu und für die Einrichtung von hostgis-Servern folgen.
Freitag, 9. März 2007
Erst hatte ich diese Meldung für einen verfrühten Aprilscherz gehalten, aber der Innenminister Wolf scherzt wohl nicht. Auch beim Harzer findet sich die Meldung allerdings ohne weiteren Kommentar. Sang- und klangloser Abgang? Oder Ergebnis einer intensiven Beratung, die Verwaltungsmodernisierung und Privatisierung verwechselt?
Beim Studium dieser Studie kann man sich so seine Gedanken machen und auch Schlüsse ziehen …
Kann es sein, dass der Aufbau der Geodaten-Infrastruktur NRW nicht so vorangeht, wie man sich das so vorstellt?
Interessanterweise widerspricht sich die Pressemitteilung auch - im dritten Absatz wird die “Erhebung, Führung und Bereitstellung von Geobasisdaten” als Aufgabe weiterhin bei der öffentlichen Verwaltung belassen. Im fünften Absatz ist davon die Rede, dass genau diese Aufgaben privatisiert werden sollen: Was denn nun?
Auch ALKIS soll wohl wegfallen. Nun wird es interessant, ob und wie dieses Projekt in anderen Bundesländern evtl. neu bewertet wird.
Tja, es bleibt spannend wie sich die Vermessungsverwaltung auf Bundes- und Länderebene weiter entwickelt.
Mittwoch, 28. Februar 2007
Das nun gemeinsame GIB-Portal Berlin/Brandenburg hat eine eigene Adresse. Die alten Seiten der Geodateninfrastruktur Brandenburg werden vermutlich zukünftig nicht mehr gepflegt.
Sonntag, 25. Februar 2007
Gerade in den neuen Ländern ist die Zubereitung von Espresso mittels der einfachen Kanne weithin unbekannt (hab ich jedenfalls festgestellt). Daher an dieser Stelle eine kurze Anleitung, wie man leckeren Espresso ohne teure Hightech-Geräte herstellen kann.
Man benötigt:

Eine solche Kanne gibts für 3,99 € in jedem besseren Konsum.

In das Unterteil Kanne der Kanne kommt Wasser (nicht zu viel, nur bis zur Kante des Ventils).

Der Filter wird mit Espresso gefüllt und mit einem Löffel schön festgedrückt.

Das Ganze zusammenstecken und das Oberteil draufschrauben und schön fest drehen.

Auf den Herd stellen und Herd anstellen.

Inzwischen die Tasse(n) bereitstellen, Zucker und Kekse nicht vergessen.

Wenns faucht und zischt ist das Wasser von unten nach oben gewandert und zu Espresso geworden.

Eingiessen und geniessen!
comgeo ist jetzt online. Die Seite wird peu a peu gefüllt. Dort werden dann eher technische Sachen zu finden sein. Kleine Programme und Skripte, die das Leben in einer Geodateninfrastruktur, speziell in einer freien erleichtern. Über Neuigkeiten werde ich hier informieren.
"Wenn Sie eine deutsche Autobahn benutzen, werden Sie registriert. Ebenso werden Sie durch verschiedene automatische Anlagen, die durch verschiedene Bundesländer zur automatischen Kennzeichenerfassung eingesetzt werden registriert. Wenn Sie mit einem angeschalteten Mobiltelefon unterwegs sind, wird Ihr Bewegungsprofil gespeichert. Ihre personenbezogenen Daten werden an Dritte weitergegeben oder sonst übermittelt, wenn die entsprechenden rechtlichen Voraussetzungen vorliegen. Im allgemeinen werden Sie darüber nicht informiert."
Wieso stehen eigentlich an den Straßen nicht solche Schilder, wenn man im Netz solche Schilder aufstellen muss?
Samstag, 24. Februar 2007
comgeo steht für Communication & Geoinformation. Dieses Blog beschäftigt sich mit diesen Themen aus verschiedenen Blickwinkeln. Vorgesehen sind Beiträge die eher technischen Charakter haben (Wie richte ich mit open source Komponenten Software für die Verarbeitung von Geoinformationen ein?) und Beiträge, die den allgemeinen Blick auf die Entwicklungen in der Geoinformationswirtschaft aus meiner Sicht wiedergeben. Es werden sich aber auch Beiträge finden, die allgemeine Themen aus meiner Sicht kommentieren.
Es handelt sich hier um einen absolut privates Blog.
Freitag, 23. Februar 2007
bin beruflich in diesem Bereich tätig. Was privates angeht, wird sich zeigen, was davon in diesem Blog zu finden ist
Diese Seite enthält zynisches, ironisches und evtl. auch satirisches Material. Alle Aussagen geben meine persönliche Meinung wieder und sind nicht als Mitteilungen im presserechtlichen Sinne zu verstehen. Bitte verlassen Sie diese Seite, wenn Sie damit ein Problem haben.
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